
Das war unser 2025


… links und rechts von Jerusalem …

Erinnerung an ein besonderes Paar aus Anlaß des 25. Todesjahres von Albrecht Goes

Leonberg erinnert am Freitag, 17. Oktober 2025, 18 Uhr in der Auferstehungskirche Gebersheim – Veranstalter:innen sind das Stadtarchiv Leonberg, die Evangelische Erwachsenenbildung und Evangelische Kirchengemeinde Gebersheim-Höfingen.
Und wir erinnern an unsere Biographie von Albrecht Goes, die Jürgen Israel bei AphorismA vorgelegt hat.

Besprechung des neune Buches durch Josef Wallner

„Bei aller Sorgfalt und Wertschätzung, die Sr. Maureena dem Wort Gottes entgegenbringt, ist das schwere Kost, da sie hart an die Grenze der traditionellen katholischen Lehre und darüber hinaus geht. Ihre Argumente lassen sich aber auch nicht einfach vom Tisch wischen und fordern Auseinandersetzung. In den ansprechenden Schlusskapiteln „Wer ist Jesus und wer ist Gott für mich?“ schreibt Sr. Maureena: „Für mich gehört Jesus allen. Er ist eins mit allen. Aber ganz besonders mit den Außenseitern.“ Sie betont, dass Jesus wahrhaft göttlich und menschlich ist und dass seine Einzigartigkeit in seinem radikalen Aufruf zur Liebe liegt: „Nur so können die Welt und der Namen Jesu erlöst werden.“
Hier zum AphorismA-Shop:
Hat Jesus das von sich gesagt? – Reflexionen einer Jerusalemer Nonne

Sr. Maureena Fritz, NDS. Jahrgang 1926. (Photo: AphorismA | B. Doering)


Die (Werbe-)Postkarte für unser neues Buch ist heute gekommen …


Wahad – Gaza, lebendig halten – Geschichten gegen die Auslöschung – 978-3-86575-085-3 | 12,50 €

Wahad: Gaza, lebendig erhalten. 978-3-86575-085-3 | 88 S. | 12,50 €
„Das hier sind persönliche Geschichten, aber es geht weder um mich noch um meine Familie. Es geht um alle Palästinenser:innen, um irgendjemanden – arabisch: Ai Wahad – und um jeden, ja um jemand einzelnen: Wahad. Denn in unseren Geschichten sind wir eins, Wahad, und doch steht jedes Schicksal, das eigentlich gar keines ist, für sich. Es geht aber nicht nur um Palästinenser:innen, sondern um alle Menschen, die sich in der palästinensischen Erfahrung wiedererkennen, etwa durch Zuschreibungen, wie irgendjemand behandelt werden, obwohl sie jemand sind; die ihre eigene Welt leben und fühlen und doch darin gefangen sind, so wie die Protagonist:innen dieser Geschichten.
Die Geschichten gehören mir nicht und eigentlich auch nicht meiner Familie. Wozu also dem Autor einen Namen geben? Und trotzdem half mir ihre Niederschrift, eine palästinensische Person zu bleiben. Das ist heute in Deutschland nicht selbstverständlich. Ein Pseudonym wählte ich somit auch zum Schutz meiner Familie, hier und dort. Ich hoffe, es kommen bald Zeiten, in denen die Wahl eines Pseudonyms anderen Kriterien folgt. Denn die Geschichten brauchen keinen Autor:innennamen – sie stehen für sich.“

NJW – Neue Juristische Wochenschrift – das ist nicht unser normales Umfeld:
Aber gerade erreicht uns eine Besprechung von Prof. Dr. Hermann Weber (Berlin): Er kommt bei unserem Roman einer Freundschaft von Norbert Kron den beiden Juristen E.T.A. Hoffmann und Eduard Hitzig auf die Spur und findet:
„Nichtsdestoweniger gerade für Juristen eine besonders lohnende Lektüre… „
Finden wir auch!
Und noch ist der Band bei uns zu haben …


Neuzugang in unserem Antiquariat: 121 Ausgaben der Marginalien – eine kulturgeschichtliche Fundgrube der – ursprünglich in der DDR – entstandenen Hefte für die bibliophilen (manche sagen: bibliomanen) Zeitgenossen:innen….

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Auf den Weg gebracht – Heuer haben wir mit ihrem US-amerikanischen Verlag den Vertrag abgeschlossen und machen uns jetzt an die deutsche Ausgabe – provokante, ungewöhnliche, herausfordende Gedanken über eine Christologie, die im Gespräch der Religionen standhalten kann …. Reflexionen von Sr. Maureena Fritz, Notre Dame de Sion.
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