Am Rande einer Veranstaltung der Friedrich Ebert-Stiftung in Berlin erhielt Hilik Bar, Mitglied der Knesset und stellvertretender Sprecher des israelischen Parlaments, die druckfrischen Exemplare der deutschen Ausgabe seines ‚Friedensplans“.
Auf der Veranstaltung wies Bar darauf hin, daß das Wohlergehen der Palästinenser auch im Interesse Israels sei, eine Stimme, die zur Zeit eher selten aus Israel zu hören ist.
Hilik Bar im Mai 2018 in Berlin mit dem Verleger Raienr Zimmer-Winkel
Das neue Buch im AphorismA Verlag wird auf dem Katholikentag in Münster vorgestellt: Assaad Kattanliest daraus am 11. Mai 2018, 15.30 Uhr in der Dioezesanbibliothek.
Weitere Hinweise, auch zum Programm der Lesung, finden sich hier.
… durch seine Wunden sind wir geheilt. Jes 53,5 Vera eikon | Sudarium Christi – VI. Station Via Dolorosa, Jerusalem
Kleine Schwestern Jesu | Little Sisters of Jesus | Petites Soeurs de Jésus
Die Postkarte kann hier – für Gruppen und Gemeinden bei größerer Stückzahl mit Rabatt – bestellt werden.
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Der in Kürze erscheinende Band: „Qasem Schneider in Beirut – Geschichten mit Migrationshintergrund“ von Assaad E. Kattan wirft seine Schatten, besser sene Postkarte voraus. Wir stellen das Buch auf dem Katholikentag in Münster/W. am 11. Mai 2018 vor.
Reinhold Schneider stirbt am Ostersonntag, nach einem Sturz am Karsamstag, als er die Kirche St. Cyriak in Freiburg/B. verläßt … Auf dem Totenbett trägt er den ‚Orden Pour le Mérite‘ – eigentlich unnötig, tiefer ausgezeichnet ist er in und durch seine zahlreichen Schriften: Immer wieder eine Gelegenheit, ihn neu oder wieder zu lesen!
Noch einen Tag… Messestand bis Sonntagabend 18.00 Uhr…. Halle 3 E 408
Und Dank an unsere Autorinnen und Autoren, die uns in Leipzig besucht haben und sich am Programm leipzigliest beteiligt haben…. Drin. Angelika Timm Dr. Felix Koltermann
Ab morgen freuen wir uns auf die Besucherinnen und Besucher, auf viele Menschen, die unsere Bücher – und die der Kolleginnen und Kollegen – lesen wollen…
Zusammen mit
Auch im Jahr 2018 ist der AphorismA Verlag wieder auf der Buchmesse zu Gast:
Am schon traditionellen Standort in der Halle 3 E 408 wollen wir Ihnen unsere neuen und alten Produktionen zeigen und mit unseren Leserinnen und Lesern ins Gespräch kommen!
… rechts und links von Jerusalem …
Sowohl auf der Messe wie auch im Programm Leipzig liest sind wir mit unseren Autorinnen und Autoren mit Veranstaltungen und Lesungen am 15., 16. und 18. März 2018 präsent. Im folgenden finden Sie die Details:
Am selben Tag, 15. März 2018, 19.00 Uhr, wird Angelika Timm in der Rosa Luxemburg Stiftung Sachsen (Harkortstraße 10, 04107, Leipzig (Süd) | ÖPNV: Straßenbahnlinien 10, 11 ) über das Buch und Teilungspläne, Regelungsoptionen und Friedensinitiativen im israelisch-palästinensischen Konflikt (1917 – 2017) sprechen.
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Dr. Felix Koltermann stellt am 15. März 2018 13.30 – 14.00 Uhr seine neue Pubblikation unter dem Stichwort Achtsam Sehen vor: Über Stadt und Land …. Fotografische Spaziergänge in Israel / Palästina
(Num. und sign. Kassette mit Photodrucken des Autors und drei Kleinen Texten).
••• Ort: Leseinsel Halle 3, Stand H 504
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Am Freitag, 16. März 2018 ist Georg Rößler aus Jerusalem zu Gast, um am Abend (19.30 Uhr) in der Bethlehem Gemeinde (Kurt-Eisner-Str. 22, 04275, Leipzig (Süd) ÖPNV: Buslinie 60, Buslinie 74, Buslinie 89) über sein neues Buch: Auf dem Weg nach Jerusalem – Ein Begleiter für die Pilgerwanderung in die Heilige Stadt zu sprechen.
Dominik Goetze Fußball als Chance zu gesellschaftlicher Teilhabe von Geflüchteten
Mit einem Vorwort von Prof‘in. Drin. Susanne Spindler
ISBN 978-3-86575-073-0 | 137 Seiten | 15,00 € | AphorismA Berlin 2017
Wenn wir in einer Gesellschaft leben wollen, die die kulturelle Vielfalt anerkennt, brauchen wir weiterhin Strukturen, die ein Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturen in Respekt und Toleranz nachhaltig fördern.
Geflüchtete brauchen Menschen, die ihnen mit Empathie, sozialer Akzeptanz und Menschlichkeit begegnen.Fußball kann dabei ein Weg, eine Brücke sein, um Geflüchteten, die in vielen gesellschaftlichen Bereichen isoliert sind, an die Gesellschaft heranzuführen und ihnen Teilhabemöglichkeiten zu eröffnen.
Aus dem Geleitwort von Prof‘in. Drin. Susanne Spindler
30. Todestag der Dichterin Rose Ausländer (1901-1988) Die große Lyrikerin aus der Bukowina starb 1988 in Düsseldorf, nach einem langen, wechselvollen Leben zwischen ‚Europa-Amerika-Europa…‘
Im Atemhaus wohnen eine Menschblumenzeit
Wer etwas von Rose Ausländer nachlesen will, AphorismA bietet eine ganze Reihe ihrer Texte an und hat auch Literatur zu ihr im Angebot, darunter einige schöne antiquarische Titel…
In der Berliner Tageszeitung taz erschien am 3. Januar eine lesenswerte Würdigung, in der es unter anderem heißt:
„Nach und nach gelingt ihr die lyrische Bewältigung der quälenden Erinnerungen an den „gelben Stern/ auf dem wir stündlich starben“. Alles ist sagbar. Auch nach unsäglichem Grauen. Diese Überzeugung unterscheidet Ausländer von anderen Dichtern, die die Schoah überlebten…“