Matinee zum Deutschen Verlagspreis

save the date 29.11.2025

Brücken – Bridges …

Ein halbjährliches Magazin über die Gräben – Herausgegeben von Yossi Lampel und Mati Shemoeloff 

Berlin (AphorismA) 2025 | 978-3-86575-734-0 | 20,00 € (davon 10,00 Spende an Clean Shelter für Hilfe in Gaza)

1. Ausgabe Herbst 2025 – 48 Seiten, teils farbig plus Schutzhülle 

Auslieferung ab dem 31. Oktober 2025 – Vorbestellung möglich!

„How should we react in times of catastrophe? One option is to remain silent; another is to take action and show solidarity with the victims of this catastrophe. As Jewish Israelis who are living in the diaspora we could not remain silent in the face of these atrocities, so we decided to take action by editing a “Bridges גשרים Brücken ”جسور magazine devoted to raise awareness and funds for Clean Shelter’s vital work.

This magazine brings us back to where we first met: documenting home demolitions in the Jordan Valley and the West Bank. That project was a collaboration between Rabbis for Human Rights, where Mati was active, and Dharma Activism, where Yossi volunteered. Since then, we’ve both left Israel and moved to Berlin. Today, though far from the occupation in the West Bank and the horror unfolding in Gaza, we’ve created a unique international and multilingual cultural project that combines both activism and art …“

Musik in Mattheis

Wir freuen uns natürlich immer, wenn unsere Bücher in Buchhandlungen ganz analog zu finden sein [- kann gerne noch öfter geschehen …] Hier ein Beispiel aus Trier, die Buchhandlung der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier (www.abteimatthias.de) schätzt unsere „Musik für die Augen“ …

Vorbotin angekommen

Wahad – Gaza, lebendig halten – Geschichten gegen die Auslöschung – 978-3-86575-085-3 | 12,50 €

Das nächste Buch …

Wahad: Gaza, lebendig erhalten. 978-3-86575-085-3 | 88 S. | 12,50 €

„Das hier sind persönliche Geschichten, aber es geht weder um mich noch um meine Familie. Es geht um alle Palästinenser:innen, um irgendjemanden – arabisch: Ai Wahad – und um jeden, ja um jemand einzelnen: Wahad. Denn in unseren Geschichten sind wir eins, Wahad, und doch steht jedes Schicksal, das eigentlich gar keines ist, für sich. Es geht aber nicht nur um Palästinenser:innen, sondern um alle Menschen, die sich in der palästinensischen Erfahrung wiedererkennen, etwa durch Zuschreibungen, wie irgendjemand behandelt werden, obwohl sie jemand sind; die ihre eigene Welt leben und fühlen und doch darin gefangen sind, so wie die Protagonist:innen dieser Geschichten.

Die Geschichten gehören mir nicht und eigentlich auch nicht meiner Familie. Wozu also dem Autor einen Namen geben? Und trotzdem half mir ihre Niederschrift, eine palästinensische Person zu bleiben. Das ist heute in Deutschland nicht selbstverständlich. Ein Pseudonym wählte ich somit auch zum Schutz meiner Familie, hier und dort. Ich hoffe, es kommen bald Zeiten, in denen die Wahl eines Pseudonyms anderen Kriterien folgt. Denn die Geschichten brauchen keinen Autor:innennamen – sie stehen für sich.“

Erbe und Auftrag

Ausriß Erbe udn Auftrag 3/2024

Diesmal freuen wir uns über einen Beitrag im Heft 3/2024 der Benediktinischen Zeitschrift „Erbe und Auftrag“ – Albert Schmidt OSB würdigt da auf den Seiten 323-325 unsere (noch lieferbare) i&p-Themenausgabe zu „50 Jahre Theologisches Studienjahr“ der diAk-Zeitschrift israel & palästina.

Berlin (AphorismA) 2024 | 88 (4) S. | Bro | 978-3-86575-393-9 | 10,00 €

Dem Osten zuhören

… jeden Dienstag oder Mittwoch posten wir wieder ein kleines Zitat, eine Einladung oder einen Hinweis zu (unseren) Büchern und Veröffentlichungen … die Sommerpause ist ja vorbei

Dem Oste zuhören AphorismA Pro Oriente

Heute weisen wir auf eine Veröffentlichung der Wiener Stiftung Pro Oriente hin, die bei AphorismA in Kommission erschienen ist: Den Erfahrungen der „östlichen“ Kirche mit der Synodalität ist die Broschüre gewidmet und bietet auch einen Überblick über die Geschichte und die Spiritualität der verschiedenen Zweige des östlichen Teils der Familie. Und einen Link zu einem Film zum Thema, der etwa für Bildungsarbeit eingesetzt werden kann …

Dank an Pro Oriente für die Zusammenarbeit, die wir mit der kommenden englischen Ausgabe dieser Broschüre fortsetzen werden.

DieKirche im Gespräch mit unserem Autor

Ausriß Die Kirche Jürgen Israel über Albrecht Goes

Jürgen Israel über Albrecht Goes … immer wieder posten wir ja ein kleines Zitat, eine Einladung zu unseren Büchern und Veröffentlichungen …

Die Kirche – Ev. Wochenzeitung für Berlin, Brandenburg und die schlesische Oberlausitz …

… da findet sich in der Woche vom 5. Mai 2024 ein längeres Interview von Till Asmus Fischer mit unserem Autor Jürgen Israel über Albrecht Goes und unsere Annäherung im Buch an diesen Dichter und Pfarrer (1908-2000)…

Und der Band ist natürlich weiter bei uns zu haben …

cover Jürgen Israel Albrecht Goes was geschieht, geht dich an

Jüdische Reflexionen für unsere Zeit

Jüdische Reflexionen für unsere Zeit … jeden Dienstag oder Mittwoch posten wir ja ein kleines Zitat, eine Einladung zu unseren Büchern und Veröffentlichungen …

Zu Ostern, endlich, konnten wir in Jerusalem unserem Autor Rabbiner David Rosen, sein neues Buch – Jüdische Reflexionen für unsere Zeit – auch persönlich in die Hand drücken.

1995 ist zum ersten Mal etwas von Rabbiner Rosen bei AphorismA erschienen, wir freuen uns, daß die alte Verbundenheit mit AphorismA eine neue Frucht getragen hat, die wir an diesem Pessach 5784 in den Händen des Autors präsentieren:

Tradition und Moderne bezeugen – Gesammelte Beiträge
Schriftenreihe des diAk Band 47 –
Mit arabischen Zusammenfassungen von Amill Gorgis
und einer Bildbeigabe von Steve Sabella

978-3-86575-060-0

Kalender 2024

Startbild Kalender 2023 Hüte Haare Haut Köpfe in Jerusalem

Im Rahmen von israel & pälästina | Zeitschrift für Dialog des diAk erscheint auch in diesem Jahr wieder ein Kalender (Zwölf Blätter, Ringheftung und Aufhängemöglichkeit).

Photos: Bärbel Doering

Einige Exemplare des Kalenders 2024 sind über den Verlag noch zu beziehen: 10,00 € + VK | 978-3-86575-392-2.

Zusammen denken und zusammendenken, aus diesem Geist heraus versucht der diAk seit 45 Jahren auf die Region zu schauen, auch auf die Verbindungen aus Deutschland dorthin. Die tiefen Wunden, welche die Ereignisse des Jahres 2023 geschlagen haben, individuell, aber auch kollektiv, lassen zweifeln, wie eine kooperative Vision für die Region aussehen kann. Jedoch: Die Vielfalt zu sehen und die Einheit in der Vielfalt zu spüren, bleibt eine entscheidende Voraussetzung!
… In allen, die das Land kennen, werden bei den Bildern dieses Kalenders aus und um Jerusalem Assoziationen aufsteigen, Erinnerungen lebendig werden:

Es ist so viel der Schönheit der Welt über Jerusalem ausgegossen, sie reicht für alle!