Czernowitzer Poesie

Die Berliner Zeitung hat eine Serie begonnen, in der die Schriftstellerin Tanja Langer kleine Porträts von Dichterinnen und Dichtern aus Czernowitz versammelt. Den Anfang macht dabei Itzig Manger, der Prinz der jiddischen Ballade, wie es über ihn hieß.

Straßenpflaster in Czernowitz 2019
Straßenpflaster im heutigen ukrainischen Czernowitz (Chernivtsi)

„My dear Roisele“, so die Briefanrede Mangers an Rose Ausländer, auch eine Czernowitzer Dichterin. So lautet deshalb auch der Titel eine Buches über Jiddische Dichter der Bukowina, das es bei AphorismA gibt.

Umschlag Jiddische Dichter aus der Bukowina

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.